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Über SONNENWEIB


Menschen zu führen, bedeutet, Gott zu fragen.

Und nicht die Struktur oder die Sinnhaftigkeit des Sozialen.

Das Soziale muss in Übereinstimmung mit der individuellen Seele des einzelnen Menschen möglich werden, sonst gibt es keine glückliche Menschheit.

C. G. Jung 

Immer mehr Menschen merken, dass sie im Leben "falsch" unterwegs sind. Sie fühlen sich unwohl in ihrer Haut und bei dem, was sie tun, sie spüren Schuldgefühle, und wissen nicht, wieso und wie sie los werden. Und sie wissen nicht, wie das geht: Auf ihre Seele hören. Im allgemein üblichen und kaum noch hinterfragten Konkurrenzdenken und Vergleichen mit anderen Menschen und deren Tun sind sie "von der Spur" abgekommen ...

Bewusstheit entsteht infolge seelischer Prozesse. Sie kann jedoch nicht von außen vermittelt werden (man kann sie also nicht auswendig lernen, oder sich anlesen), sondern es braucht die eigene, gemacht Erfahrung, die frühere Traumatisierungen (die die Folge einer Vernebelung oder Verwirrung haben) transzendieren. Durch Aufzeigen von Zusammenhängen und Hintergründen werden jedoch solche inneren seelischen Entwicklungen als möglich erkannt, und so angestoßen und befördert. Oft sind unbewusste, halbbewusste (verdrängte) Traumatisierungen (oft aus der frühesten Kindheit bzw. den pränatalen und perinatalen Phasen) Ursachen von Glaubens- und Verhaltensmustern, die immer wieder die gleichen Erfahrungen schaffen - obwohl sie längst überholt sein könnten - und deshalb heute noch  (unbewusst) das Leben einengen: Ihre bewusste Bearbeitung bringt innere Freiheit und Heilung so dass das eigene Leben sinnhaft begriffen und verantwortet werden kann (siehe: Sonne-Mond-Heilung). So fühlt man sich nicht mehr dem "Schicksal" ausgeliefert, d.h. die Klärung aller Traumatisierungen führt zur inneren Freiheit.

Denn die Seele eines jeden Menschen weiß, weshalb dieser Mensch hier ist. Sie zieht, dem Menschen oft unbewusst, Situationen ins Leben, an denen er lernen und sich entwickeln kann und im Grunde auch lernen will. Traumata und sogen. Schicksalsschläge können bei Akzeptanz des Gesagten die Funktion haben, uns bewusster zu machen (siehe: Ausbildung), und uns unseren Weg zur Ganzheit zu zeigen (siehe: Sonne-Mond-Heiling). Kämpft man gegen Entwicklungen / Veränderungen eher an, statt mit ihnen zu fließen, wird man krank.

Das Bild :

 

SONNENWEIB

steht auf dem

MOND

–  Symbol für  unsere Verwurzelung im Fühlen & der eigenen Seele, in der  Gott wohnen kann,

ist bekleidet mit der

SONNE

–  Symbol für Persönlichkeit, die das, was die Seele hier will, in die Welt ausstrahlen kann,

 

der Kopf ist umgeben von

12 STERNEN

–  Symbol für unser bewusstes Angeschlossensein an das kosmische, also Göttliche Bewusstsein.

Die weibliche Seite Fühlen & Hingabefähigkeit eines JEDEN MENSCHEN ist also wichtig. Ihre bewusste Integration ist unerlässlich für die Ganzheit des Menschen    und von  Gott  gewollt!

(siehe: Sonne-Mond-Heilung)

SONNENWEIB  lebte lange in der Wüste, und kämpfte gegen die Dämonen, die ihr ihr Kind wegnehmen wollten  –  aber  Gott hat sie dort ernährt. So lernte das Sonnenweib durch Erfahrung, dass wahre Sicherheit und Nahrung von Gott kommen. 

Das SONNENWEIB wird erwähnt in der Apokalypse des Johannes (Joh.,12). Gemeinhin gilt der Tag das Licht die Sonne als männlich, die Nacht das Dunkle - der Mond als weiblich.  Im Sonnenweib zeigen sich die beiden vereint. In dem Sinn ist im Sonnenweib auch ein kollektiver Archetyp symbolisiert eine den meisten noch unbewusste Lebensmöglichkeit und Energie, sowie die mit ihrer bewussten Integration verbundenen Fähigkeiten (siehe: Sonne-Mond-Heilung).

Durch persönliche und globale Katastrophen, deren Lösung nur GANZHEITLICH (also durch die integrierte Anwendung weiblicher und männlicher Fähigkeiten) möglich ist, wird die Bewusstheit für die mit dem Archetyp des Sonnenweibes verbundenen Fähigkeiten jetzt heraus gefordert. Die bewusste Integration bisher abgespaltener (verdrängter) Anteile erfolgt für alle Menschen (auch Männer) durch das bewusste Leben weiblicher Fähigkeiten wie Fühlen und Hingabe. Hierzu ist (emotionale) Wahrhaftigkeit sich selbst und anderen gegenüber not-wendig und Grundlage – auch wenn das für einige Zeit zum Ausschluss aus der Gemeinschaft (= in die Wüste) führen sollte (als Folge dieser Zivilcourage). Die "Dämonen" sind (auch unsere eigenen, aus früheren Leben mitgebrachten und in der frühen Kindheit durch traumatische Erfahrungen reaktivierten) Versuchungen und Verführungen, die es zu erkennen gilt; wieso stehen wir mit ihnen noch in Resonanz? Was haben wir an ihnen in diesem Leben zu lernen?  (siehe: Botschaft von Gott - siehe: Sonne-Mond-Heilung)

Das

KIND

(das ja seelisch gesehen noch weiblich und männlich zugleich ist),

ist ein universelles Symbol für diese Ganzheit, die wir erlangen können - und die so (durch diese Integration) – als Frucht  –  entsteht.


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