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Sonnenweib
zeigt, was Menschen aus ihren
Problemen herausführt:
Leben
im bewussten Kontakt mit der eigenen
Seele
Das Bild :

Sonnenweib
steht auf dem
Mond
-
Symbol für unsere Verwurzelung in unserer Seele, in der Gott wohnen
kann - und in den weiblichen Fähigkeiten wie Fühlen, Empfinden, seelische Wahrnehmung, Intuition,
Liebe, übersinnliche Fähigkeiten.
Der
Kopf ist umgeben von
12 Sternen
Sonnenweib
ist bekleidet
mit der
Sonne
-
Symbol für
unseren Wesenskern, der das, was die Seele
(Mond) hier will, das heißt als Aufgabe mitgebracht hat - und in der bewussten Beziehung mit
dem kosmischen, also göttlichen Bewusstsein (Sterne) erkennt - auf der
Erde bewusst macht - also ausdrückt und erschafft.
SONNENWEIB
lebte lange in der Wüste:
Die weiblichen
Eigenschaften und Fähigkeiten wurden in der autoritär-patriarchalen Kultur als zweitrangig bewertet,
unterdrückt, vergewaltigt und missbraucht,
und so
ausgegrenzt = in die Wüste geschickt.
Sonnenweib kämpfte gegen die Dämonen:
Negative Energien, rationales, intellektuelles, die
Seele verletzendes berechnendes Denken, alle Arten
von
Unterdrückung und Traumatisierungen des Weiblichen (Vergewaltigung,
Abtreibung, Ausnutzung, Missbrauch, Ausbeutung, Abwertung, Verächtlichmachung, Instrumentalisierung, etc.) und deren seelische Folgen,
die ihr ihr
Kind weg nehmen wollten:
die ihr ihre "Frucht" = auch: ihre intuitiven Erkenntnisse
aufgrund bewussten Einsatzes auch ihrer weiblichen
Fähigkeiten und deren Ausbreitung in der Welt verhindern wollten -
aber Gott hat sie dort ernährt:
So
lernte Sonnenweib durch gemachte Erfahrungen, dass
und wie Sicherheit und Nahrung und Kraft und
Geborgenheit durch
bewusste Hingabe an das Göttliche sie tragen und sie überleben
lassen: "Ich gebe mich dem Willen Gottes hin."
Das
KIND (die Frucht)
ist
ein universelles Symbol für Ganzheit und für die
Hingabe an das Schöpferische
im Jetzt - also für das
Ergebnis dieses Transformations-Prozesses (Sonne - Mond
- Sterne im Menschen im Einklang), wie ihn das
Sonnenweib symbolisiert.
-
Das
Sonnenweib als Archetyp, der jetzt vermehrt ins
Bewusstsein der Menschheit tritt, erschien in der Apokalypse des Johannes (Joh.
12) und symbolisiert die Haltung, die für
den Transformationsprozess des Menschen - hin zum
ganzheitlichen Bewusstsein (= der geheilte Heiler) -
notwendig ist. Damit wird die Trennung - die Spaltung, die seit
Jahrtausenden im Menschen bestand, überwunden.
-
Der Mensch mit
seinem ihm anerzogenen vorrangig logisch-rationalem, technischen, berechnendem
egoistischem
Denken, das einseitige wissenschaftliche
Theoretisieren und Analysieren und daraus
entstandene Strukturen, und die noch
kulturübliche
hierarchische Macht (strukturelle Gewalt aufgrund von Besitz,
auch dem "Besitz" von Frauen und Kindern in energetischer
Hinsicht)
wird abgelöst werden von dem Menschen mit ganzheitlichem
Bewusstsein, der die in UNS ALLEN angelegten
weiblichen wie männlichen Fähigkeiten bewusst
entwickelt hat. Fühlendes Wahrnehmen,
Empfinden, Intuieren, Liebe und Mitgefühl sowie
übersinnliche Fähigkeiten werden bewusst gelebt. So wirkt ein
Mensch heilend auf seine Mitmenschen und die Welt. Die heute
noch bestehenden Probleme, die sich die Menschheit durch ihre
kulturelle Einseitigkeit in der Vergangenheit selbst geschaffen
hat, wird transzendiert: Der Mensch kommt in Einklang mit dem
kosmischen Ganzen - mit dem Göttlichen.
-
Immer mehr
Menschen werden erkennen, dass nur indem sich der
EINZELNE im Sinne des SONNENWEIBS zu seiner in ihm angelegten
Ganzheit bewusst transformiert - die Menschheit sich
zu der ganzheitlichen, ökologischen Gesellschaft, die die menschliche Seele
und ihre Bedürfnisse ebenso berücksichtigt wie die Gesetze der
Natur, entwickeln kann.
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"Die große Tragödie des 20. Jahrhunderts, die
ursächlich verantwortlich zeichnet für alle
Kriege und menschlichen Katastrophen auf der
individuellen und kollektiven Ebene, ist der
„Verlust der Seele“. Wenn die Seele verneint
wird, zieht sie sich nicht einfach zurück. Ihre
Verdrängung manifestiert sich in den
verschiedensten Symptomen: Materialismus,
Süchte, Zwänge, Gewalt, Stagnation, Verblendung
und Sinnverlust. Die Seele ist keine Sache oder
ein Gegenstand. Vielmehr ist sie eine subtile
Dimension unserer Existenz, die sich um die
essentiellen Werte unseres Lebens kümmert. Sie
stärkt unsere persönliche Substanz und
harmonisiert unsere Beziehung mit anderen und
der gesamten Existenz."
C. G. Jung |

"Zur Zeit haben auch wir Jenseitigen den Eindruck, dass alles
ziemlich verkehrt läuft. Also Menschen bauen Dinge, die sie
nicht brauchen. Sie bauen Dinge um, die alles schlechter machen.
Die Wirtschaft verschlechtert sich. Die Beziehungen der Menschen
verkomplizieren sich, verlieren sich, verschlechtern sich. Aber
das hat mit einem Kollaps zu tun, der immer eintritt, wenn etwas
Essentielles verändert wird.
Und das
Essentielle, das verändert wird, ist:
Die Menschen müssen
aufhören, mit ihrem egoistischen Willen alleine irgend wo hin zu
kommen."
C. G. Jung |
Copyright © 2011 Ursula Amali Hundemer
Stand: 07.02.12
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