MOBILFUNK
& Elektrosmog
"Auf den Menschen kommt es nun an: Ungeheure Macht der Zerstörung ist in seine Hand gegeben, und die Frage ist, ob er dem Willen, sie zu gebrauchen, widerstehen und ihn mit dem Geiste der Liebe und Weisheit bändigen kann."
C. G. Jung
Als Beispiele für die latente (meist noch unbewusste) Zerstörungs- und Selbstzerstörungstendenz des Menschen, die entstand infolge der (unbewussten) Selbstunterdrückung, infolge einer Erziehung, die zur Identifikation mit dem Angesagten (und dem Aggressor = Stockholm-Syndrom) führte, seien hier Elektrosmog und Mobilfunk angeführt.
Durch die Erfindung des elektrischen Lichts hat sich der Mensch von seiner Seele getrennt. Er hat aufgehört, die natürlichen Rhythmen der Natur zu respektieren. Er ist dem Dämon, der Gier nach Licht anheim gefallen, dem solaren Prinzip. Und jetzt erfährt er die Folgen.
C. G. Jung
Orientierung nach außen, und Identifikation mit dem Angesagten, anstatt im Kontakt mit der eigenen Seele zu leben, führte seit 100 Jahren zu immer stärker werdendem Elektrosmog (durch den Strom) und Mikrowellen-Belastungen (durch moderne schnurlose Kommunikation). Da sich der menschliche Körper, seine Zellen, Systeme und Organe und auch sein Denken durch elektromagnetische Impulse steuert, und diese von außen kommenden technischen Impulse in die Körpersteuerung eingreifen, sind auch für Wissenschaftler die LANGZEITFOLGEN noch unabsehbar. Sie sind abhängig von Faktoren wie: Frequenzen, Modulationen, Pulsungen, Taktungen, Intensitäten, Dauer, und Kompatibilität (Resonanz) mit dem einzelnen Menschen. Metalle im Körper, wie Zahnersatzmaterialien, Hüftgelenk- oder Kniegelenk-Prothesen, oder auch "nur" das Eisen im Blut oder die kleinen Magnetite im Gehirn, erhöhen die Resonanz mit EMF und der Mensch wird schneller krank. Babies und Kinder, Frauen sowie Kranke und alte Menschen reagieren natürlich sensibler (also mit früheren und stärkeren Symptomen) auf die von außen kommenden Belastungen, als gestandene Mannsbilder. Da diese Belastungen kumulativ wirken, ist es auch entscheidend, ob jemand viel an verschiedenen Orten (= unterschiedliche Belastungen) unterwegs ist, oder ein und derselben Belastung häufig oder ständig ausgesetzt ist. Immunschwäche ist ebenso eine Folge wie die Verschlimmerung bereits bestehender Erkrankungen; hinzu kommt eine Fülle von möglichen Symptomen (Strahlenkrankheiten). Da unsere Kinder bereits in diese Belastungen hinein geboren werden, sind sie durch Elektrosmog / Mikrowellen ausgelösten Gehirnveränderungen (Vernetzungen) nicht nur hilflos ausgeliefert, sondern sie können solche Veränderungen auch nicht wahrnehmen. Da viele Menschen und ihre Ärzte noch nicht über die Folgen dieser Technik aufgeklärt sind, bzw. sie nicht für möglich halten ("wäre die Technik schädlich, wäre sie doch verboten"), werden Erkrankungen durch Elektrosmog bzw. Mikrowellen herkömmlich mit Tabletten etc. versucht zu therapieren — wo doch nur die Expositionsvermeidung helfen kann.
„Sollen sich alle schämen, die gedankenlos sich der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen und nicht mehr davon erfasst haben, als die Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst.“
Albert Einstein
(aus seiner Rede zur Funkausstellung Berlin, 22.08.1930)
Gepulste Mikrowellen:
DECT–Telefone (also schnurlose Festnetztelefone und ihre Sendestationen), WLAN (drahtloser Internetzugang), Handys und ihre Sender, schnurlose Babyfons, internetfähige (UMTS) Handys, Bluetooth, etc. können je nach Belastungssituation (Intensität & Kombination der Belastungen, Dauer, Frequenzen und Modulationen, sowie Alter und Konstitution des Betroffenen, etc.) folgende Symptome verursachen und Krankheiten auslösen :
• bei Kindern: "SCHREI-BABYS", Wachstums- und Entwicklungsstörungen, Lernstörungen und Verhaltensstörungen, Hyperaktivität etc. (ADHS); Blutbildveränderungen: Die roten Blutkörperchen reifen nicht mehr voll aus, sind deshalb nur eingeschränkt in der Lage, Sauerstoff zu transportieren, es kommt zu anämie-artigen Zuständen; die noch nicht entwickelten Gehirnvernetzungen werden von der Technik beeinflusst – die Langzeitfolgen sind von niemandem ab zu sehen – und nicht zu finanzieren.
• Allgemein: Nervöse Beschwerden, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Verschlechterung des Kurzzeitgedächtnisses
• Nervosität, Erschöpfungszustände, Müdigkeit, Depressionen und Reizbarkeit
• Herzrhythmus-Störungen und Bluthochdruck, Stoffwechselprobleme, Magen- und Darmprobleme
• Ohrgeräusche, Tinnitus, "Mikrowellenhören", Schwindel
• Augenreizungen und Sehstörungen
• Verklumpungen der roten Blutkörperchen – die Thrombosegefahr steigt; Durchblutungsstörungen
• Krebs, insbesondere Gehirntumor
• Verschlechterung aller bereits bestehenden Erkrankungen
(Symptombeschreibungen aus: Mara Marken – "Machen Handys und ihre Sender krank?" So schützen Sie sich - ISBN 3-00-010930-7)
Auch in Kindergärten und Schulen werden hierzulande die schnurlosen Kommunikationsgeräte (DECT-Telefone, WLAN, Handys etc.), benutzt, und die sensiblen Kinder, die auf den Mikrowellen-Beschuss, dem sie heute zuhause schon ab Geburt ausgeliefert sind (oder sogar bereits als Embryo, weil die Mutter glaubte, sie müsse gerade in der Schwangerschaft aus Sicherheitsgründen ständig ein Handy mit sich führen!), reagieren mit Lernproblemen und AD(H)S. Weil einige auch ständiges Vibrieren am Körper spüren, und ständige Ohrgeräusche (Mikrowellenhören) haben, wovon sie nicht wissen können, dass dies nicht normal ist, (da sie bereits in diese Belastungen hinein geboren wurden!) werden sie ständig irritiert, und dann wegen ihrer Unaufmerksamkeit gescholten, aussortiert bzw. zwangsgefördert bzw. lang andauernden Therapien zugeführt, die bei Abschaltung dieser Mikrowellen-Technik – zuhause und in der Schule – nicht nötig wären! Mobilfunksendeanlagen stehen in Deutschland sogar heute noch auf kommunalen Gebäuden wie Krankenhäusern, Kindergärten und Schulen! (In Spanien mussten sie schon vor Jahren dort abgebaut werden, in Frankreich werden sie ebenfalls abgebaut.)
Die neuesten Arbeitsmarktzahlen zeigen: Wachstum an Arbeitsplätzen verzeichnen wir nur noch in den Branchen
a) Gesundheit und
b) Erziehung.
Im allgemeinen Jubel über die Wachstumszahlen scheint noch kaum jemandem aufzufallen, dass wir doch immer mehr Kranke brauchen, um in der Branche Gesundheit Wachstum zu verzeichnen – und dass, bei sinkenden Geburtenraten, ein Arbeitsplatzanstieg in der Branche Erziehung nur möglich ist, wenn Kinder immer größere Probleme haben, "mit zu kommen"... bei dem, was früher von den meisten Kindern problemlos geleistet wurde ...